Ewige Erinnerung: Klassische Trauersprüche und Gedichte
- Und dort wo alle Wege enden, ist der Anfang des Lichts.
- Traurig sein ist etwas Natürliches, vielleicht das Atemholen zur Freude.
- Solange uns die Liebe miteinander verbindet, gibt es nichts, was uns trennen kann.
- Häng dein Leben an einen Stern und die Nacht wird dir nicht schaden.
- Wenn es dunkel ist, zünden Engel die Sterne an. wir zu den Sternen blicken, sind wir uns ganz nah.
- Erinnerungen leuchten in unseren Herzen wie Sterne.
- Mögen Engel dich begleiten, wenn wir auseinander gehen.
- Zum Paradies mögen Engel dich geleiten (wo weder Schmerz noch Trauer ist, sondern Freude und Licht).
- Der Herr wird seine Engel mit dir senden (und Gnade zu deiner Reise geben).
- Die Engel Gottes zählen jede Träne, die wir aus Trauer vergießen.
- Ich hab den Berg erstiegen, der euch noch Mühe macht.
- Drum weinet nicht ihr Lieben, ich hab mein Werk vollbracht. legte seinen Arm um dich und sprach: „Komm heim!“
- Deine Schritte sind verstummt, aber die Spuren deines Lebens bleiben.
- Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
- So wie ein Blatt vom Baume fällt, so geht ein Leben aus der Welt.
- Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
- Die am Ziel sind, haben Frieden.
- Vergangen, aber nicht vergessen.
- Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.
- Wir vergessen dich nie.
- Was bleibt, ist Liebe und Erinnerung.
- Und ich sah eine neuen Himmel und eine neue Erde.
- Alles hat seine Zeit, eine der Stille, eine der Trauer und eine der Erinnerung. In Liebe. Unvergessen.
- Du warst so jung, du starbest so früh, wer dich gekannt, vergisst dich nie. aus unserer Mitte, aber nicht aus unseren Herzen.
- Und die Liebe bleibt. Du bist nicht mehr dort wo du warst, aber überall da, wo wir sind.
- Die sich geliebt im Leben, sind nicht getrennt im Tod.
- Menschen, die wir lieben, sind immer in unseren Herzen.
- Die Erde verbirgt dich, aber mein Herz sieht dich immer.
- Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines, war Teil von meinem Leben, drum wird das eine Blatt allein mir immer wieder fehlen.
- Du bist von der Erde gegangen, aber in unseren Herzen geblieben.
- Geliebt und unvergessen.
- Ihr sollt nicht trauern, denn meine Liebe wird mich überdauern und in fremden Menschen euch begegnen und euch segnen.
- Was wir lieben, ist geblieben, bleibt in Ewigkeit.
- Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen.
- Wenn ihr mich dort findet, dann lebe ich in euch weiter. als der Tod ist die Liebe.
- Wer in Liebe geht, kann durch den Tod nicht getrennt werden.
- Seine Seele ist befreit.
- Er ist nicht von, sondern vor uns gegangen.
- Wir versuchen, nicht so sehr zu trauern, weil wir dich verloren haben.
- Wir denken dankbar an die Zeit, in der du bei uns warst.
- Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus.
- Abschied unser Los, Wiedersehen unsere Hoffnung.
- Der Tod ist das Tor zum Leben.
- Die Zeit vergeht, die Erinnerung bleibt.
- Der Tod ist die Grenze des Lebens, nicht aber der Liebe.
- Und meine Seele spannt weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus.
- Wo der Tod uns trennt, baut die Liebe eine Brücke.
- Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.
- Nicht verloren, nur vorangegangen.
- Wiedersehen ist unser Trost.
- Und alles Getrennte findet sich wieder.
- Die Sonne sank, bevor es Abend wurde.
- Leg alles still in Gottes Hände: Den Anfang, das Glück, das Leid, das Ende.
- Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot, tot ist nur, wer vergessen wird.
- Du bist nicht tot, du tauschtest nur die Räume.
- Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume.
- Liebe kannst du nicht begraben.
- Gehofft, gekämpft und doch verloren. in stillem Gedenken und dankbarer Erinnerung.
- Begrenzt ist das Leben, aber unendlich die Erinnerung.
- Leben ist das, was wir daraus machen.
- Ohne den Glauben an das Licht würden wir uns im Dunkel verirren.
- Unsere Sonne wird nicht untergehen.
- Ohne dich ist nichts mehr so wie es war, doch du lebst weiter in unserer Erinnerung.
- Ihr sollt nicht um mich weinen, ich habe ja gelebt.
- Der Kreis hat sich geschlossen, der zur Vollendung strebt.
- Du wirktest unermüdlich bis dir die Kraft brach.
- Der Leib vergeht, der Geist besteht.
- Still und leise ohne Wort gingst du von uns fort. tausend Dank für deine Müh, in unseren Herzen stirbst du nie.
- Hinter den Tränen der Trauer verbirgt sich das Lächeln der Erinnerung.
- Aus der Ewigkeit treten wir ins Leben, in die Ewigkeit fahren wir fort.
- Ich hab den Berg bestiegen, der euch noch Mühe macht.
- Drum weinet nicht ihr Lieben, ich hab mein Werk vollbracht.
- Das Licht der Liebe ist stärker als die Schatten des Todes.
- So wie ein Blatt vom Baume fällt, so geht ein Leben aus der Welt.
- Als die Kraft nicht mehr ausreichte, wurde der Tod das Tor zum Licht.
- Von den Wellen getragen dem Licht entgegen.
- Befreit von der Last dem Licht entgegen.
Kurze Trauergedichte und Trauersprüche für Beileidskarte
Wem die eigenen Worte fehlen oder unzureichend erscheinen, der kann auch auf Gedichte zurückgreifen. Zahlreiche Dichter oder Philosophen haben ihre Gedanken zu Tod und Trauer in wunderschöne und berührende Worte gefasst. Mit einem solchen Trauerspruch oder Gedicht können Sie ihre persönlichen Beileidstexte perfekt ergänzen. Diese hier sind Klassiker der Trauersprüche – und zeigen ein pietätvolles Beileid:
- „Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume,
ich leb‘ in euch
und geh‘ durch eure Träume.“ (Michelangelo) - „Aus der Lieben Kreis geschieden,
aus dem Herzen aber nicht,
ruhe sanft in stillem Frieden,
wir denken immerfort an dich.“ (Unbekannt) - „Trennung kann man den Tod wohl nennen
denn wer weiß, wohin wir gehen.
Tod ist nur ein kurzes Trennen
auf ein ewiges Wiedersehen.“ (Joseph von Eichendorff) - „Freunde, wenn der Geist geschieden,
so weint mir keine Träne nach,
denn wo ich weile, da ist Frieden,
dort leuchtet mir ein ewiger Tag.“ (Annette von Droste-Hülshoff) - „Immer enger, leise, leise,
Ziehen sich die Lebenskreise,
Schwindet hin, was prahlt und prunkt,
Schwindet Hoffen, Hassen, Lieben,
Und ist nichts in Sicht geblieben
Als der letzte dunkle Punkt.“ (Theodor Fontane) - „Der Tod ordnet die Welt neu.
Scheinbar hat sich nichts verändert,
und doch ist alles anders geworden.“ (Antoine de Saint-Exupéry) - „Nebel, stiller Nebel über Meer und Land.
Totenstill die Watten, totenstill der Strand.
Trauer, leise Trauer deckt die Erde zu.
Seele, liebe Seele, schweig und träum auch du.“ (Christian Morgenstern) - „Wenn ich tot bin darfst du gar nicht trauern
Meine Liebe wird mich überdauern
Und in fremden Kleidern dir begegnen
Und dich segnen.“ (Joachim Ringelnatz) - „Es ist eine Ferne,
die war, von der wir kommen.
Es ist eine Ferne,
die sein wird, zu der wir gehen.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

